Mit meiner Unterstützung als zertifizierte Mediatorin finden Sie gerechte Lösungen, die auch rechtlich tragbar sind.

Lösungen, ohne jahrelange Streitigkeiten.

Lösungen, die einen Neuanfang erlauben und Wertvolles erhalten.

Ich vertraue auf die Fähigkeit der Menschen zur Vernunft und darauf,
dass die wenigsten Menschen dem anderen schaden wollen.
Das hilft mir, die verschiedenen Sichtweisen zu verstehen.

Ich setze mich dafür ein, dass auch Sie eine Lösung finden!

Anette Gnandt, zertifizierte Mediatorin + Rechtsanwältin

Mediatorin

Über mich und wie ich zur Scheidungsmediation kam…

Bald nach meiner Zulassung als Rechtsanwältin ließ ich mich zur Mediatorin ausbilden. Denn schon zu Beginn meiner Tätigkeit als Rechtsanwältin für Familienrecht war ich häufig von der Einseitigkeit und fehlenden Flexibilität des Gerichtsverfahrens frustriert. Selten sind die Beteiligten nach einem Gerichturteil glücklich und zufrieden, selbst wenn es für sie positiv ausging. Ein Kampf hinterlässt Narben und das Gerichtsverfahren ist auf Gegnerschaft aufgebaut.
Ganz praktisch sieht es in den meisten Fällen so aus: Monatelang werden mehr oder weniger giftige Schriftsätze über die Rechtsanwälte ausgetauscht. Die Gegenseite und schließlich der Richter soll mit aller Gewalt von der eigenen Position überzeugt werden. Es werden immer mehr Beispiele gesucht, um den anderen schlecht oder lächerlich zu machen und manchmal sogar als unfähigen Elternteil dastehen zu lassen. Persönlich reden die meisten Paare ab einem gewissen Zeitpunkt kaum noch miteinander. Dann kommt es in der Gerichtsverhandlung zum Aufeinandertreffen. (Bei einer Scheidung müssen beide Eheleute immer persönlich erscheinen. Eine Vertretung ist nicht zulässig). Der Richter soll einem sein Recht geben und den anderen abstrafen. Dies passiert so meist (glücklicherweise) nicht. Jedoch interessiert sich das Gericht für die bewiesenen Fakten und wendet dann das Gesetz an. Vieles, was den Mandanten wichtig ist, ist rechtlich nicht von Belang und findet sich dann auch nicht im Urteil wieder. Denn ein Richter entscheidet Ihren Konflikt, er klärt den Konflikt aber nicht. Wie sagt man so schön: Nicht alles was rechtens ist, ist fair!

Natürlich befriedet ein solches Verfahren kaum. Ein Gerichtsurteil sorgt niemals für Einsicht und Verständnis! Was nützt beispielsweise eine Verurteilung zur Zahlung von Unterhalt, wenn die Gegenseite nach kurzer Zeit die Zahlungen einstellt? Die nächste Auseinandersetzung ist vorprogrammiert.

Ich wünsche mir für meine Mandanten einen anderen Weg: Den gemeinsamen Weg aus der Beziehung!

Als Mediatorin sehe ich Ihren Konflikt ganzheitlich, weil ich mit Ihnen beiden und für Sie beide Ihre Lösung erarbeite. Hierbei sind die Experten Ihres Konflikts. Nur Sie als Experten Ihres Konflikts können eine Sie beide gleichermaßen zufrieden stellende Lösung finden. Was fair ist, bestimmen allein Sie. Aus zahlreichen positiven Rückmeldungen weiß ich: Ein faires Ende einer Beziehung lässt Sie Ihren eigenen Weg gestärkt und mit einem guten Gefühl gehen. Durch die positiven Erfahrungen aus der Mediation können Sie bald schon voller Zuversicht neue Wege einschlagen.

Bei einer Mediation gehen sie nicht als Feinde, sondern als Menschen auseinander. Dafür setze ich mein ganzes Wissen und meine Erfahrung ein.
 

Mitgliedschaften

  • Mitglied im Bundesverband Mediation e.V. (BM)
  • Mitglied der Deutschen Stiftung Mediation
  • Mitglied im Arbeitskreis Mediation des Berliner Anwaltsvereins
  • Mitglied im Arbeitskreis Familienrecht des Berliner Anwaltsvereins
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltverein (ARGE)
  • Was ist mit Psychologie?

    Zusammenarbeit mit Dr. Ursula Steltzer und Jochen Steltzer (Of counsel)
    — Fachärzte für psychotherapeutische Medizin

     

    Aktuelle Fortbildungsbescheinigungen:

    • Nachweis über den theoretischen Teil der Fachanwaltsausbildung im Familienrecht
    • Bescheinigung über die Ausbildung zur Mediatorin nach den Richtlinien des BM und BAFM
    • Fortbildungsbescheinigung 2016 des Deutschen Anwaltvereins
    • Fortbildung 2017 u.a. zum Thema „Probleme und Baustellen im europäischen und internationalen Familienrecht“
    • Fortbildungsbescheinigung 2017  „Internationales Familienrecht mit besonderem Bezug zu Osteuropa“
    • Fortbildungsbescheinigung 2017 zum Thema „Grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte: Rechtliche Grundlagen (HKÜ, Brüssel II a und KSÜ) und Konfliktbeilegung durch Mediation
    • Fortbildungsbescheinigung des Berliner Instituts für Mediation (BIM) Oktober 2017
    • Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht, Januar 2018
    • Bewertung von Immobilien und Ermittlungen des Wohnwertvorteils / der Nutzungsentschädigung, März 2018
    • Konfliktmanagement in der deutschen Wirtschaft, April 2018
    • Künstlerische Interventionen in der Mediation, Juni 2018
    • Eheverträge & Scheidungsfolgenvereinbarungen rechtssicher gestalten, Oktober 2018
    • Aktuelles Familienrecht, November 2018
    • Fortbildungsbescheinigungen (Pdf-Datei)