Ich mediiere nicht nur bei Konflikten rund um die Scheidung zwischen Mann und Frau, sondern auch bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften sowei bei Trennungskonflikten von Nichtverheirateten oder Nichtverpartnerten.

Meiner Ansicht nach leidet die Lesbarkeit der Texte, wenn sowohl weibliche und männliche Formulierungen nebeneinandergestellt werden und zur Klarstellung noch die nichtehelichen Formen des Zusammenlebens dazukommen. Eine maximal integrierende Sprache finde ich zwar erstrebenswert, jedoch nicht auf Kosten der Lesbarkeit. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die Informationen und Texte herkömmlich zu formulieren und nicht gesondert auf die Geschlechter einzugehen. Hiermit ist keine Auf- oder Abwertung von Gruppen intendiert und ich bitte um Verständnis für diese Entscheidung.